Astronomik H-beta visuell 2" — für lichtschwache Wasserstoffnebel Der Astronomik-H-beta-Filter ist für die visuelle Beobachtung mit größeren Teleskopen ausgelegt. Er lässt die H-beta-Linie bei 486 nm nahezu ungehindert durch und sperrt das übrige Spektrum, sodass kontrastarme Wasserstoffregionen, die ohne Filter kaum sichtbar sind, vor dem Himmel hervortreten.
Herstellermodell: Astronomik H-beta visual 2" (M48), 10214200 · Technische Daten mit Herstellerangaben abgeglichen am 03.11.2026
Astronomik H-Beta visuell 2" — für schwache Wasserstoffnebel
Der Astronomik-H-Beta-Filter ist für die visuelle Beobachtung mit größeren Teleskopen gedacht. Er lässt die H-Beta-Linie bei 486 nm nahezu ungehindert durch und sperrt den Rest des Spektrums, sodass kontrastarme Wasserstoffregionen, die ohne Filter fast unsichtbar sind, vor dem Himmel hervortreten können.
Klassische Objekte
Mit Teleskopen von 10 bis 12 Zoll (250–300 mm) Öffnung macht der H-Beta-Filter Objekte wie den Pferdekopfnebel beobachtbar. Er funktioniert am besten an Teleskopen ab 8 Zoll (200 mm), und Astronomik empfiehlt Öffnungsverhältnisse zwischen f/4.5 und f/6. Die Sterne bleiben so scharf wie ohne Filter.
Wann er sinnvoll ist
Astronomik bewertet den H-Beta-Filter unter dunklem Himmel als sehr gut, aber nur für wenige Objekte nützlich. Für Stadthimmel ist er ungeeignet; für die allgemeine Nebelbeobachtung sind dort die Filter UHC oder OIII die bessere Wahl.
Astronomik H-beta visuell 2" — für lichtschwache Wasserstoffnebel Der Astronomik-H-beta-Filter ist für die visuelle Beobachtung mit größeren Teleskopen ausgelegt. Er lässt die H-beta-Linie bei 486 nm nahezu ungehindert durch und sperrt das übrige Spektrum, sodass kontrastarme Wasserstoffregionen, die ohne Filter kaum sichtbar sind, vor dem Himmel hervortreten.
Herstellermodell: Astronomik H-beta visual 2" (M48), 10214200 · Technische Daten mit Herstellerangaben abgeglichen am 03.11.2026